Triathlon

e-Mail: Triathlon(at)SV-Hertha-Otze.de

Triathleten

Abteilungsleiter

Heinz Döbel

Training

Feste Trainingszeiten gibt es bei uns keine. Falls Ihr Interesse am Training habt, seid Ihr herzlich eingeladen, Euch beim Abteilungsleiter zu melden!

Die Triathleten im Dezember 2011

knieend: Josef Lanfermann und Frank Dsiosa
vorn von links stehend: Helmut Nentwich, Arnim Goldbach, Ingo Heppner, Friedhelm Döbel, Hartmut Jung
hinten: Abteilungsleiter Heinz Döbel, Joachim Wartmann, Marko Hellmann
Es fehlen Alfred Meyer und Alexander Jung

Abteilungsleiter Heinz Döbel

Heinz ist als ein echter Otzer. Am 29.11.1952 „in der Schmiede" bei Lüssenhops geboren, wohnt er seit 2006 in Lehrte. Zu Beginn seines sportlichen Werdegangs stand zunächst der Tischtennis im TTC Otze. Danach spielte er von der A-Jugend bis in die Altherren mit kleinen Unterbrechung Fußball beim SV Hertha.

Beruflich ist Heinz seit 1990 im Schul-, Sport- und Kulturamt der Stadt Lehrte beschäftigt. Sein „Alltagsgeschäft" ist - natürlich - die Sportverwaltung.

Aus einer "Schnapsidee" entwickelt sich im Jahr 1990 die erste Teilnahme an einem Triathlon. Nach zwei, drei Schnupperjahren wurde die Sportart auch als Abteilung beim SV Hertha Otze am 25.03.1993 gegründet. Seit dieser Zeit ist er ununterbrochen als Abteilungsleiter Ansprechpartner und hat mit seinen Abteilungsmitgliedern von 1990 bis 2004 bereits fünfzehn Mal den Otzer Triathlon veranstaltet.

Aktuelles

14.12.2011

13. Krökelturnier der Triathleten nach fast 6 Jahren Pause

Frank Dsiosa Überraschungssieger

Die Abteilungsversammlung war auch Anlass mal wieder ein Krökelturnier auszutragen. Leider war es die letzten Jahre nicht ausgetragen worden. Das letzte Turnier fand, es wollte keiner glauben, am 13. Januar 2006 statt, also vor fast 6 ! Jahren. Wie schnell die Zeit vergeht. Einige der Teilnehmer am 10. Dezember 2011 waren kurz danach noch einmal an einem Krökeltisch. Im Oktober 2007 hatte Helmut Nentwich seinen Geburtstag im Bundesleistungszentrum (ja, so etwas gibt es) in Hannover gefeiert. Aber danach hatte (fast) niemand mehr die vier Stangen in der Hand. Von den zehn Teilnehmern der Versammlung wollten acht Leute mitspielen. Joachim W. und Arnim G. mussten verletzungsbedingt die Turnierteilnahme känzeln. Gastgeber Jürgen Sievers sprang gern dafür ein. Er war bei den letzten Turnieren schon dabei.

Man einigte sich, bis maximal 7 Bälle zu spielen. Das heißt: wer als erster 4 Tore geschossen hat, gewinnt und danach ist Spielschluss. Es wurden Nummern gezogen, nach denen es nach einem festgelegten Spielplan (aus dem Internet) gespielt werden sollte. Bei dem Spielsystem: Jeder gegen Jeden, gibt es bei 9 Teilnehmern 36 Spiele.

Marko H. und Frank D. nahmen zum ersten Mal an der Triathlon-Krökelmeisterschaft teil. Sie sorgten auch für jede Menge Überraschungen. Die "alten Hasen", wie Helmut N. (von den meisten als Favorit gesehen) und Jürgen S. mussten sich überraschend in dem einen oder anderen Spiel geschlagen geben. Es gab viele spannende Spiele, zehn Mal musste der letzte Ball entscheiden, und noch viele andere Überraschungen. Alle Spieler hatten ihre Erfolgserlebnisse. Nur Hartmut konnte kein Spiel gewinnen. Er muss wohl bald mal wieder ein Tischtennisturnier organisieren, da hat er dann "keine Gegner!"

Schon vor seinem letzten Spiel war klar: Frank Dsiosa hatte gewonnen. Aber auch das letzte Spiel wollte er gegen Gastgeber Jürgen gewinnen. Nach dem 4:2 Sieg war er ungeschlagener Gewinner. Als "Nobody" hatte er die Überraschung geschafft.

Nach zwei Stunden war das Turnier beendet. Eine gute Zeiteinteilung. Jetzt noch Jürgen's Standartgericht essen und zu Hartmut fahren. Fast alle wollten das Fussballspiel Hannover 96 gegen Bayer Leverkusen sehen. In dem Spiel fielen allerdings keine Tore. Bei dem Turnier waren es genau 198 Treffer, dabei waren sehr viel kuriose Tore.

Bis zum nächsten Krökelturnier soll es nicht wieder so lange dauern, denn jeder hatte Spaß an diesem Tag.

Foto: Krökelmeister 2011 Frank Dsisoa (li.) spielt gegen Abteilungsleiter Heinz Döbel

14.12.2011

40. Abteilungsversammlung Triathlon

Otzer Duathlon am 9. September 2012 geplant

Fast komplett anwesend waren die Otzer Triathleten zu ihrer 40. Abteilungsversammlung seit der Gründung am 25.3.1993 zusammengekommen. Bis auf Fredi Meyer (Berlin) und Alexander Jung, der in München bei der Bundeswehr ist, waren alle ins Gasthaus ohne Bahnhof erschienen. Es waren einige Tagespunkte zu besprechen. Was haben die Triathleten im Jahr 2012 alles geplant? Wo muss man sich frühzeitig anmelden?

Neben den "üblichen" Laufveranstaltungen (Celler Wasa Lauf, Schweriner-Fünf-Seen-Lauf, Harz-Gebirgslauf und einigen Läufen in der Region) sind auch ein paar neue Harausforderungen im Visier. Dabei wird Frank Dsiosa wohl seinen bisher größten sportlichen Höhepunkt beim Rennsteiglauf in Thüringen machen. Das ist nicht nur ein normaler Marathon, nein, 72,7 km liegen dort vor ihm. Mal abwarten, ob er die Vorbereitung gut übersteht. Wenn man also in der Umgebung jemanden trainieren sieht: es könnte Frank sein!

Bei den Triathlon-Veranstaltungen wollen einige Aktive des Vereins auch teilnehmen. Zum Teil sind auch schon Anmeldungen gemacht worden. Allerdings wird voraussichtlich keine Langdistanz dabei sein. Auch bei den Dreikämpfen, gibt es Veranstalungen im Umkreis, bei denen die Herthaner schon seit ganz langer Zeit teilnehmen. Dort, wie z. B. in Hameln, Celle, Wolfsburg und einigen anderen Orten. In Wolfsburg sind die ersten 500 Startplätze (von 1.000) innerhalb von 20 Minuten im Internet gebucht worden. Trotz intensiver Bemühungen sind bei sieben Interessierten nur eine Meldung angnommen worden. Am 1.1.12 werden (wurden) weitere 500 Plätze freigschaltet. Vielleicht kommen aber auch noch andere Wettkämpfe ins Gespräch.

Auch wurde auch schon über die Mannschaftsfahrt 2012 gesprochen. Der Termin wird wohl Ende September sein. Es wird ein Ort mit Quartier gesucht, wo es aber auch schon konkrete Ziele gibt. Der Hauptpunkt der Besprechung war aber der Otzer Duathlon 2012. Vorsitzender Thorsten Koth hatte die Triathleten angesprochen, ob diese nicht wieder einen Duathlon austragen möchten. Der "Jubiläums-Duathlon" im Jahr 2010 war doch ein Riesenerfolg und hatte nur positive Resonanz bei den Teilnehmern/innen.

Dieser Wunsch wurde schon bei der letzten Versammlung angeschnitten. In der Zwischenzeit waren einige "Behördengänge" nötig. Der Antrag beim Triathlonverband musste eingereicht werden, die Stadt Burgdorf musste die Genehmigung für die Straßenbenutzung und kurzzeitige Sperrung der Strecke geben. Da war natürlich die Veranstaltung im Jahr 2010 ein guter Vorläufer. Dort waren einige Gespräche mit der Stadt notwendig. Und da die Veranstaltung ohne Probleme durchgeführt wurde, kam die Genehmigung ohne Probleme.

Auch für die Abwicklung der Veranstaltung gibt es ja schon Erfahrungswerte. Der Termin soll der 9. September 2012 sein. Die Vorbereitungen laufen.

Diesen Termin können sich die alle Otzer und Vereinsmitglieder schon notieren, als Teilnehmer oder Zuschauer. All diejenigen die im April 2010 dabei waren, werden gern davon erzählen.

Aktivitäten der Otzer Triathleten in Deutschland und im Ausland

Triathlons

1. “auswärtiger”: Celle, Hänigsen, Burgwedel, Peine (Deutsche Meisterschaft), Wolfsburg, Hannover-Maschsee und Limmer, Nienburg, Helmstedt, Hameln, Braunschweig, Bad Lauterberg, Waren/Müritz (1. Mittel-Distanz), Immenstadt/Alpsee, Soltau (Indoor Soltau-Therme), Bad Bederkesa (Mittel-Distanz), Gifhorn/Tankum-See, Berlin-Man, Rapperswil (Schweiz, 1. Ausland-Traithlon/Mitteldistanz 70.3 Ironman), Magdeburger Team-Triathlon, Bremen Ironman/Langdistanz-Triathlons, Roth bei Nürnberg (2001 = Friedhelm + Heinz Döbel, Ingo Heppner, Joachim Wartmann =”echte Ironman’s“), Frankfurt (Ironman), Hannover-Limmer-Wasserstadt, Glücksburg (Ostseeman/Kai + Tim Bielmann), Hawaii (WM-Ironman/Joachim Zimmerling)

Duathlons/Radrennen

Immensen, Uslar, Müden/Oertze, Fallersleben, Bad Gandersheim, Hermannsburg, Otzer Vereinsmeisterschaft, Lehrte, Hamburg HEW-Cyclassic, Ride & Tie Hitzacker, Braunschweig,

Marathonläufe

Hamburg-Marathon (1.x 30.04.95: 8 Herthaner, davon 7 „Neulinge“/bis zu 10 Teilnahmen), Berlin (Fredi Meyer 10x), München, Dresden, Oberelbe, Neustadt/Weinstraße, Brocken/Harz, Magdeburg, Hamburg-(alter)Elbtunnel, Flensburg, Bonn, Frankfurt, Köln, Braunschweig-Wolfenbüttel, Arolsen, Medoc bei Bordeaux (2003, einziger Auslands-Marathon), Honolulu/Hawaii (Irma Wartmann).

Volksläufe (fast jedes Jahr, mehrmals oder einmalig)

Celler Wasa Lauf (seit 1991 fast jedes Jahr, z.T. über 20 Herthaner), Burgwedel (auch Silvesterlauf), Hannover-City-Lauf (bis Halbmarathon), Ricklingen, Vinnhorst, Döhren, Langenhagen (Silbersee und Airport-Run), Mühlenberg, Misburg-Stundenlauf, Kirchrode, Eilenriede, Barsinghausen, Benther Berg, Garbsen, Springe (u.a. Halb-Marathon), Burgdorf, 24-Stunden-Lauf Ahlten, Schwerin (1994 Joachim Zimmerling AK-Sieger, bis zu 13 Herthaner), Lehrter-City-, Staffel- und Stundenlauf, Altwarmbüchen, Hämelerwald, Sylt (1996 – 33.333 m), Leer, Wernigerode-Harz-Gebirgslauf, Barnstorf/Wolfsburg (Schiedsrichter-Lauf), Oeresund-Brückenlauf, Wyk/Föhr, Otterndorf, Stade, Hameln, Hermannsburg, Gronau, Hildesheim, Eime, Hamburg-Alstertal, Hiddesdorf, Hamburg-Neugraben, Sandharlanden, Drochtersen, Lägerdorf/Itzehoe, Rennsteig/Thüringen, Harsefeld, Bad Pyrmont, Kehlheim, Wolfgangsee (Österreich).

Sportliche Höhepunkte

Vereins-Hallenfußballturnier in Schillerslage; Berlin-Radtour (275 km an einem Tag/ 8 Personen + Begleitfahrzeug); Radtouren nach Schwerin (4 Personen), Dorum/Nordsee (7 Personen); 3-Tages-Tour nach Roth bei Nürnberg (6 Personen); Deister-Kreisel (7 Pers.), Trainingslager-Aufenthalte in Vence bei Nizza, Roth bei Nürnberg und Mallorca.

Sonstige Höhepunkte

Draisinenrennen in Lehrte; mehrmaliger Kartoffelkönig-Mannschafts- und Einzelmeister (Friedhelm Döbel); Beteiligung an Ausmärschen (Schützenfest/Kreis-Ernte-Fest); Feuerwehr-Leistungsmarsch; Helfer bei Otzer Woche (Sekt/Wein), Abteilungs-Krökel-, Tischtennis-, Bowling-, Swin-Golf-Meisterschaft; Schützen-Mehrkampf (gute Platzierungen), “Mannschaftsfahrten” nach Magdeburg, Lüneburg, Bremerhaven, Fürstenhagen (Solling), Helfer und auf der Bühne bei vielen Jazz-Dance-Shows, interne Krökelmeisterschaften.